Psychotherapie

Gesprächstherapie nach Rogers

Gesprächstherapie nach Rogers :

Schritt für Schritt zur  Selbstverwirklichung durch Echtheit, Empathie und bedingungslose Wertschätzung.

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie biete ich einfühlsame Gesprächstherapie an, die darauf abzielt, Menschen mit verschiedenen psychischen Herausforderungen zu unterstützen. Meine Therapieform basiert auf den Prinzipien der Gesprächstherapie nach Carl Rogers, einem humanistischen Ansatz, der Echtheit, Empathie und bedingungslose positive Wertschätzung betont.

Ich schaffe einen sicheren Raum, in dem Sie die Möglichkeit haben, über Ihre Gedanken, Gefühle und Erfahrungen zu sprechen. Gemeinsam erkunden wir die zugrunde liegenden Ursachen Ihrer Probleme und entwickeln Strategien zur Bewältigung und Veränderung. Ich unterstütze Sie dabei, Ihre Selbstwahrnehmung zu verbessern, Ihr Selbstwertgefühl zu stärken und neue Wege zur persönlichen Entwicklung zu entdecken.

Gesprächstherapie nach Rogers eignet sich für folgende 

Krankheitsbilder

Dein Lebensbaum: Tief verwurzelt kannst du in deiner vollen Krafterstrahlen!

Ablauf:

Bitte treten Sie mit mir schriftlich in Kontakt, ich melde mich dann bei Ihnen zurück. In einem kurzen Erstgespräch am Telefon besprechen wir Ihr Anliegen und machen ein Erstgespräch aus. 

Dauer einer Sitzung: 50 Minuten

Energiesausgleich: 80,-€

Die Gesprächstherapie nach Carl Rogers eignet sich für eine Vielzahl von psychischen Problemen und Krankheitsbildern. Dazu gehören:

1. **Depression und depressive Verstimmungen**: Die einfühlsame und unterstützende Atmosphäre der Gesprächstherapie kann dabei helfen, negative Gedankenmuster zu erkennen und zu verändern sowie neue Perspektiven zu entwickeln.

2. **Angststörungen**: Durch die empathische Unterstützung des Therapeuten können Patienten lernen, mit ihren Ängsten umzugehen und Bewältigungsstrategien zu entwickeln.

3. **Stressbewältigung und Burnout**: Die Gesprächstherapie bietet einen Raum, um über Belastungen und Herausforderungen zu sprechen, sowie Techniken zur Stressbewältigung zu erlernen.

4. **Beziehungskonflikte**: Durch die nicht-direktive Herangehensweise können Paare und Familien lernen, effektiver miteinander zu kommunizieren und Konflikte zu lösen.

5. **Selbstwertprobleme und Identitätskonflikte**: Die Therapie unterstützt dabei, ein besseres Verständnis für sich selbst zu entwickeln und das Selbstwertgefühl zu stärken.

6. **Traumata und Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)**: Die Gesprächstherapie bietet einen sicheren Raum, um über traumatische Erfahrungen zu sprechen und diese zu verarbeiten.

Generell eignet sich die Gesprächstherapie für Menschen, die nach einem einfühlsamen und unterstützenden Therapieansatz suchen, der darauf abzielt, ihre individuellen Bedürfnisse und Ziele zu respektieren und zu fördern. Es ist wichtig zu beachten, dass die Gesprächstherapie nicht für alle psychischen Probleme geeignet ist und in einigen Fällen eine Kombination mit anderen Therapieformen erforderlich sein kann. Es ist ratsam, mit einem qualifizierten Therapeuten zu sprechen, um festzustellen, ob die Gesprächstherapie die richtige Wahl für Ihre spezifischen Bedürfnisse ist.

Gesprächstherapie als Begleitung zu anderen Therapieformen ist bei folgenden Krankheitsbildern sinnvoll und hilfreich

Die Gesprächstherapie kann auch für die Behandlung von Bulimie, Persönlichkeitsstörungen, Suchtproblematik und ADHS in gewissem Maße nützlich sein, jedoch ist sie möglicherweise nicht immer die alleinige Therapieform. Hier ist eine Erläuterung für jede dieser Störungen:

1. **Bulimie**: Die Gesprächstherapie kann dazu beitragen, die zugrunde liegenden emotionalen Probleme und dysfunktionalen Denkmuster zu erkunden, die zur Bulimie beitragen. Sie bietet einen Raum, um über die komplexen Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen im Zusammenhang mit der Störung zu sprechen. Dennoch ist in vielen Fällen eine spezialisiertere Therapie wie die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) oder die Psychotherapie für Essstörungen (TIE) erforderlich, um spezifische Techniken zur Bewältigung der Symptome zu erlernen.

2. **Persönlichkeitsstörungen**: Die Gesprächstherapie kann für Menschen mit Persönlichkeitsstörungen hilfreich sein, um ein unterstützendes Umfeld zu schaffen, in dem sie über ihre Emotionen, Beziehungen und Verhaltensweisen sprechen können. Sie kann dazu beitragen, das Selbstwertgefühl zu stärken und das Verständnis für die eigenen Bedürfnisse und Grenzen zu vertiefen. Allerdings erfordern Persönlichkeitsstörungen oft eine langfristige und spezialisierte Therapie, die auf die spezifischen Merkmale der Störung zugeschnitten ist.

3. **Suchtproblematik**: Gesprächstherapie kann ein wichtiger Bestandteil der Behandlung von Suchtproblematik sein, indem sie einen Raum für Selbstreflexion, Veränderungsmotivation und Entwicklung von Bewältigungsstrategien bietet. Sie kann helfen, die zugrunde liegenden emotionalen Probleme und Auslöser für das Suchtverhalten zu identifizieren und alternative Wege zur Bewältigung von Stress und negativen Emotionen zu finden. Oft wird jedoch eine umfassendere Behandlung benötigt, die auch medizinische Interventionen, Gruppentherapie und spezialisierte Programme für Suchtbehandlung umfasst.

4. **ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung)**: Gesprächstherapie kann Menschen mit ADHS dabei unterstützen, ihre Selbstwahrnehmung zu verbessern, Strategien zur Selbstorganisation zu entwickeln und ihre sozialen Fähigkeiten zu stärken. Sie kann auch dazu beitragen, den Umgang mit den emotionalen Herausforderungen und Stressfaktoren zu verbessern, die häufig mit ADHS einhergehen. Allerdings kann eine kombinierte Behandlung mit Medikamenten und spezialisierten Verhaltensinterventionen oft die effektivste Option sein.

In jedem Fall ist es wichtig, dass die Therapie individuell auf die Bedürfnisse und Ziele des Patienten zugeschnitten ist. Eine qualifizierte Fachkraft kann dabei helfen, die am besten geeignete Therapieform zu bestimmen und eine umfassende Behandlungsstrategie zu entwickeln.